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Boden behalten - Zukunft gestalten:
Das klassische Gesellschaftsspiel Monopoly macht es vor...
Eigentum lohnt sich. Je mehr Strassen und Häuser man besitzt, desto höher sind die Einnahmen. Wer dagegen kein eigenes Land hat, muss Runde für Runde Miete zahlen – und verliert, weil irgendwann das Geld aufgebraucht ist. Seit bald 100 Jahren lernen wir dies bei «Monopoly» und stellen fest: es stimmt.
... weshalb wir als Stadt Illnau-Effretikon unseren Boden behalten müssen:
Das Thema Wohnen und Bodenpolitik beschäftigt viele Menschen je länger je mehr. Gerade im Raum Zürich wächst der Bedarf nach Wohnungen und Infrastrukturbauten von Jahr zu Jahr. Dies führt zu Mietzinsen, die sich Durchschnittsverdienende nicht mehr leisten können. Damit auch in Zukunft Personen mit normalem Einkommen in Illnau-Effretikon wohnen können, haben wir eine Initiative lanciert, die will, dass die Stadt nur noch in Ausnahmefällen Land verkauft. Eigenes Land ermöglicht der Stadt kostengünstige Wohnungen, sichert ihr langfristige Einnahmen und gibt ihr Flexibilität, um auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren zu können. Es ist wie beim Monopoly: Mit eigenem Land kann Illnau-Effretikon die Zukunft aktiv gestalten.
Befürworter:innen

Stefan Hafen
Alt-Stadtparlamentarier
"Ich unterstütze diese Initiative mit Überzeugung, weil sie dazu beiträgt, der Bevölkerung von Illnau-Effretikon langfristig bezahlbaren Wohnraum, stabile Einnahmen und eine sozial ausgewogene, selbstbestimmte Stadtentwicklung zu sichert."

Annina Annaheim
Co-Präsidentin
Boden ist das wertvollste Gut von Illnau-Effretikon. Dieses zu verscherbeln ist kurzsichtig, führt zu Mindereinnahmen und nimmt uns jeden Handlungsspielraum für die Zukunft.

Lionel Gut
Co-Präsident
"Alles, das wir in der Politik entscheiden, entscheiden wir für zukünftige Generationen. Deshalb müssen wir den eigenen Boden weiter erhalten."

Kajsa Bornhauser
Stadtparlamentarierin
"Boden behalten für eine nachhaltige Entwicklung auch für kommende Generationen."